Empfohlene Ausflüge

Entdecken Sie die Schönheit von Moravia

Ganztägige

Lednice-Valtice

Route: Kyjov – Čejkovice – Lednice – Valtice – Kyjov
Insgesamt km: 90


Erleben Sie ein unvergesslicher Tag in Lednicer-Valticer-Areal, einem von der schönsten Orte von Südmähren! Seit dem Jahre 1996 ist ein Bestandteil der Weltkultuterbe UNESCO, bietet majestätische Schlößer, die mit ausgedehnten Gärten und Wäldern umgeben sind, romantische Landschaft mit zahlreichen Teichen und viele prachtvolle Bauten an. Von den berühmten nennen wir zumindest Schloß in Lednice und Valtice, Minarett, Obelisk, Skulptur Drei Grazien, Kolonnade na Reistně oder Johannes Burg, die durch ein Märchen Sieben Raben berühmt wurden. Im Schloßgarten von Lednice kann man auch eine breite Skala verschiedener Holzarten und Bäume besichtigen, die aus aller Welt importiert wurden. Die meist exotischen sind im örtlichen Treibhaus zu sehen. Das Areal können Sie entweder zu Fuß durchgehen oder mit einem Boot durchfahren, das Sie auf dem Schloßfluß Thaya zu den interessanten Orten befördert oder mit einer Pferdekutsche, in der Sie sich wie ein rechter Herrscher fühlen werden.

Mikulov

Route: Kyjov – Velké Pavlovice – Mikulov – Kyjov
Insgesamt km: 90


Mikulov ist eine schöne Stadt mit reicher Geschichte und vielen interessanten Orten zu sehen. Eine Dominante bildet das Schloß, das außer den altertümlichen Kammern auch ein großes Fass im Gewölbe versteckt. Das Fass lockt die Besucher zur Besichtigung sowie ein anliegendes Museum des Weinbaus von örtlicher Region. Für Besuch steht sicher auch wunderschöner historische Stadtplatz, Gruft des letzten Dynastie von Dietrichsteins oder die reiche jüdische Geschichte. Über der Stadt erhebt sich der dominante heilige Berg, der dank des Kreuzweges frei verfügbares Naturschutzgebiet ist. Oben wartet auf Sie die schöne Natur, St. Sebastians Kirche und allgegenwärtiges Zwitschern verstärktes durch unvergesslichen Blick in breite Umgebung.

Wien

Route: Kyjov – Břeclav – Vídeň – Kyjov
Insgesamt km: 250


Hinter den Hinterhof nach Österreich! Benützen Sie die einzige Gelegenheit und strategischer Lage dieses Gebietes und machen Sie sich auf den Weg nach unweites Wien, der Hauptstadt Österreichs. Für Besuch steht hier sicher ein wunderschönes Barockschloß Schönbrunn mit seinen ausgedehnten Gärten, majestätischen Schwedenplatz, einzigartiges Werk Hundertwasserhaus, ursprünglich von tschechischem Künstler Stovoda oder Staatsoper, Parlamentsgebäude, Hofburg und viele andere. Genießen Sie die Schönheiten Wiens, das Ihnen jetzt so nah ist. Sicher bezaubert es Sie – und nicht nur die Liebhaber der Geschichte. Wie wäre es echten Wienerschnitzel, Kaffe oder einen Stück der Sachertorte zu kosten?

Burg Buchlov und Schloß Buchlovice

Route: Kyjov – Buchlovice – Kyjov
Insgesamt km: 48


Kennen Sie das Gebirge Chřiby, eine Landschaft der tiefen hunderte von Jahren unveränderten Wälder. Besuchen Sie Buchlovice und örtliches Schloß, das zu den bedeutendesten barocken Adelwohnsitzen auf dem Gebiet der Tschechischen Republik. Die Innenräume bieten luxeriös eingerichtete Zimmer und Empfangsräume an, wichtig sind auch reiche Sammlungen der historischen Bilder, Zeichnungen und wertvollen Bücher. Außerordentliche Bedeutung hat Barockgarten und und englischer Park, der sich zu den schönsten historischen Gärten zählt. Außer einzigartiger Fuchsiensammlung ist auch mit einem Obelisk und einigen Statuen mit Antikthemen dekoriert. Etwa 3 Km von Buchlovice steht auf einem hohen Hügel von weitem sichtbare und majestätische Burg Buchlov. Hier können Sie sich zum Beispiel naturwissenschaftliche Sammlungen oder geheimnissvolle ägyptische Mumie ansehen. Und wenn Sie schon Buchlov besuchen, vergessen Sie nicht noch einen kleinen Spaziergang zu unweiter Kapelle Barborka zu unternehmen, wo zum Beispiel eine Sammlung der Holzschnitte aus Chřiby zu sehen ist.

Tomáš Baťa – auf dem Wasser und auf den Gleisen

Route: Kyjov – Rohatec – Ratíškovice – Kyjov
Insgesamt km: 34


Versuchen Sie etwas Neues und gehen Sie nach umliegenden Dörfern nach den Spuren des bekannten Unternehmers Tomáš Baťa. Ursprünglich als ein geniales Bewässerungssystem, später eine preiswerte Beförderung der Braunkohle wurde in der Hälfte des 20. Jhs. s.g. Bata-Kanal erbaut. Auf diesem Wasserspiegel können Sie mit einigen Schiffen auf Routen von Otrokovice bis zu Skalica in der Slowakei fahren. Die näheste Routen sind hier Rohatec – Hodonín oder Strážnice – Skalica. Zur Verfügung stehen regelmäßige Schifffahrten oder Verleihung der kleinen Schiffen. Weitere Möglichkeit, wie wurde Braunkohle befördert, war die Eisenbahn. Diese Methode ist in der Gemeinde Ratíškovice zu sehen, wo können Sie entweder ein einzigartiges Museum im Eisenbahnwagen besuchen, oder versuchen mit einer Tretdraisine durch örtliche Wälder zu fahren.

Nach den Spuren von Napoleon Bonaparte

Route: Kyjov – Slavkov u Brna – Prace – Kyjov
Insgesamt km: 75


Besuchen Sie das Denkmal „Friedensgrabhügel“in der Gemeinde Práce unweit vom Flughafen Brno. Majästatisches Bauwerk lockt zum Besuch schon von Weite und außer den klassischen Expositionen können Sie sich hier eine multimediale Rekonstruktion der weltberühmten Schlacht vom Jahre 1805 ansehen. Weiterer interessanter Anhaltspunkt ist Slavkov u Brna, wo finden Sie sowohl Denkmal für die Schlacht, als auch viele andere interessante Bauten. Sehr reich ist auch jüdische Geschichte, wie jüdisches Friedhof und erhaltene Synagoge zeugen. Der bekannteste Bau ist aber zweifellos örtliches Schloß, der monumentale Barockbau, ein von den künstlerisch wertvollsten Schlößern Mährens. Es bietet Ihnen zur Besichtigung seine reiche Innenräume und ausgedehnten Park mit zahlreicher Statuendekoration.

Mährischer Karst

Route: Kyjov – Slavkov u Brna – Blansko – Kyjov
Insgesamt km: 140


Naturschutzgebiet Mährischer Karst ist ein der bedeutendesten Karstgebiete in Mitteleuropa. Auf seinem Gebiet finden Sie mehr als 1100 Höhlen, von denen sind nur 4 zugänglich – und das Punkva-Höhle, durch die das Flüsschen Punkva mit seinem unverwechselbarer Farbe strömt, Katharina-Höhle mit einzigartigen Stalagmiten, Balcarka-Höhle mit wunderschöner Tropfsteindekoration und Komplex der Sloup-Šošůvka-Höhlen. Integraler Bestandteil ist auch weltberühmte Macocha-Schlucht, mit ihren 138 Meter die tiefste Schlucht ihrer Art in Mitteleuropa. In die Schlucht können Sie entweder von oberer Aussichtsplattform einen Blick nach unten werfen, oder spazieren auf ihrem Boden. Das ganze Gebiet ist reich an geschützten Tier- und Pflanzenarten, deshalb ist hier möglich, sich nur mit umweltfreundlichen Verkehrsmitteln zu bewegen – mit Seilbahn oder örtlicher Touristebahn, was sicher eine nette Veilfarbigkeit Ihres Ausfluges wird.

Halbtägige

Strážnice + Plže

Route: Kyjov – Strážnice – Petrov – Kyjov
Insgesamt km: 50


Eine malerische Gemeinde unweit von Kyjov leistet außer ihrem mährischen Zauber auch ein kleineres Barockschloß. Es ist ein erhaltener Komplex von Gebäuden und Gartenarchitektur. In den Inneräumen ist das Leben der Herrschaft des 20. Jhs. und reiche Statuenaustattung zu sehen. Sorgfältig gepflegte Parkanlagen mit einigen Alleen, die zu angenehmen Spaziergängen locken. Eine interessante Dauerexposition ist die Austellung der regionalen Trachten und Bräuchen, wo Sie einige von Aufstellungsstücken probieren können und somit über diese mehr erfahren. Zu jeder mährisch-slowakischen Gemeinde gehört ein selbstständiges Dörfchen des Weinkellers, hier heißt es Šidleny. Das ganze Areal besteht aus mehreren Kellern, die vor allem zum ursprünglichen Zweck dienen und das zur Herstellung und nachdem auch zur Konsumierung des Landweines. Die Keller sind schön farbig mit mährisch-slowakischen Themen und Weinrebe gemalt.

Milotice + Šidleny

Route: Kyjov – Milotice – Kyjov
Insgesamt km: 15


Eine malerische Gemeinde unweit von Kyjov leistet außer ihrem mährischen Zauber auch ein kleineres Barockschloß. Es ist ein erhaltener Komplex von Gebäuden und Gartenarchitektur. In den Inneräumen ist das Leben der Herrschaft des 20. Jhs. und reiche Statuenaustattung zu sehen. Sorgfältig gepflegte Parkanlagen mit einigen Alleen, die zu angenehmen Spaziergängen locken. Eine interessante Dauerexposition ist die Austellung der regionalen Trachten und Bräuchen, wo Sie einige von Aufstellungsstücken probieren können und somit über diese mehr erfahren. Zu jeder mährisch-slowakischen Gemeinde gehört ein selbstständiges Dörfchen des Weinkellers, hier heißt es Šidleny. Das ganze Areal besteht aus mehreren Kellern, die vor allem zum ursprünglichen Zweck dienen und das zur Herstellung und nachdem auch zur Konsumierung des Landweines. Die Keller sind schön farbig mit mährisch-slowakischen Themen und Weinrebe gemalt.

Lernen Sie das Leben von Tomáš Garrigue Masaryk kennen

Route: Kyjov – Hodonín – Čejč – Kyjov
Insgesamt km: 55


Auch der erste tschechoslowakische Präsident Tomáš Garrigue Masaryk hat seine Wurzeln in Südmähren – er ist in Hodonín gebohren und ist zweifellos der bedeutendeste Landsmann dieser Stadt. Deshalb kein Wunder, dass Sie die einzige professionelle Daueraustellung auf dem Gebiet der Tschechischen Republik gerade hier finden. Besuch dieser Ausstellung bedeutet Erkennen das Leben von Masaryk von seiner Kindheit, über die Studienjahre und politische Aktivitäten bis zum Jahr 1937, wann er stirbt. In Hodonín finden Sie auch Masarykplatz mit seiner Statue. Ein Teil seines Lebens durchlebte er in der Gemeinde Čejč, die für Ihn 2 Gedenktplatten herstellen ließ. Die erste befindet sich an dem Haus, wo er wohnte und die zweite an der Schulgebäude, wo er zum Schmied lernte.

Bukovanský mlýn und Keramik

Route: Kyjov – Bukovany – Kyjov
Insgesamt km: 10


Eine angenehme mährisch-slowakische Gemeinde, derer Dominante Bukovanský mlýn ist, ein einzigartiges Projekt einer Neubau der ursprünglichen Windmühle. In ihrer Räumen finden Sie einige Dauerausstellungen und durch die Geschichte fürt Sie gerne der erfahrener Reiseführer durch. Im Areal befindet sich auch das moderne Hotel – hier empfehlen wir eine von den mährischen Spezialitäten des örtlichen Küchenschefs zu kosten. Direkt in der Gemeinde lohnt es sich, Töpferei Herrn Nimrichter zu besuchen: im 13. Jh. wurde im Gebiet von Kyjovsko die Herstellung der schwarzen Töfperwaren verbreitet, die im Offen durch s.g. Verräucherung verfärbt wurde. Mittels eines Steinchens bildet man einfache Ornamente, die sich nach einer Ausbrennung dank einem Glanz von anderen Flächen unterschieden. Diese Methode überlebte anfangs des 20. Jhs. noch in einigen Zehner der Werkstätte, dann vermerken einen Niedergang. Heute diese Tradition hält Ivo Nimrichter aus Bukovany, der vom Nationalinstitut für Volkskultur eingeschätzt wurde und der Ihnen gerne seine Geschicklichkeit vorführt.